Jahresrückblick 2018- Teil 2: Messen und Kongresse

Wieder einmal blicken wir auf ein erfolgreiches und spannendes Jahr mit einigen Neuentwicklungen sowie interessanten Messen und Kongressen zurück. 

Wir konnten eine große Anzahl von Neuentwicklungen für mehr Zeitersparnis, größere Benutzerfreundlichkeit und noch spezifischere Risikoanalysen umsetzen. Des Weiteren wurden 5 Posterbeiträge mit Inhalten zu SCHOLZ Datenbank Entwicklungen und Forschungsprojekten auf wissenschaftlichen Kongressen präsentiert.

In diesem zweiten Teil unseres Jahresrückblicks wollen wir wichtige Kongresse und Messen, an denen wir dieses Jahr aktiv beteiligt waren, Revue passieren lassen. Nutzen Sie gerne die Links, um zu ausführlicheren Informationen zu gelangen.

Messen:

Natürlich war die SCHOLZ Datenbank wieder auf den beiden größten pharmazeutischen Messen, der Interpharm 2018 in Berlin und der expopharm 2018 in München am Stand des Deutschen Apotheker Verlags vertreten, um die Funktionen der Datenbank zu präsentieren, Fragen zu beantworten und Neuentwicklungen vorzustellen. Auf der expopharm wurde erstmals das neue Tool e2CP (electronic express Chroma Pictogram) vorgestellt, welches noch einmal eine neue Dimension in die Risikoanalyse in der SCHOLZ Datenbank eröffnen wird.

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Kongresse:

Wir sind stolz darauf, dass wir dieses Jahr 5 wissenschaftliche Posterbeiträge auf nationalen und internationalen Kongressen präsentieren konnten.

Herr Wolfgang Scholz, Gründer der SCHOLZ Datenbank, präsentierte zwei Poster zum Thema MDDI auf dem 2.  Oxford Global Annual Precision Medicine Congress im Juni 2018 (http://news.eprax.de/?m=201806) und ein Poster zum Thema Niereninsuffizienz auf dem 3. Oxford Global Annual Precision Medicine Congress in San Diego, California USA, im Oktober 2018 (http://news.eprax.de/?p=833)

Scholz Poster Precision Medicine Kongress (2)

Der Doktorand Ulrich Lücht, der an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster seine Doktorarbeit im Bereich Klinische Pharmazie mit Hilfe der SCHOLZ Datenbank zum Thema AMTS absolviert, stellte dieses Jahr ein Poster auf dem PharMetrX Research Group Meeting im Juli in Köln sowie ein weiteres Poster auf der DPhG Jahrestagung im Oktober in Hamburg vor. (http://news.eprax.de/?m=201807)

Mehr Information zur SCHOLZ Datenbank finden Sie unter www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de.

Fordern Sie sich heute noch eine kostenlose Demoversion an! http://www.scholz-datenbank.de/licenses/new?product_id=17

Jahresrückblick 2018 – Teil 1: Neuentwicklungen

Wieder einmal blicken wir auf ein erfolgreiches und spannendes Jahr mit einigen Neuentwicklungen sowie interessanten Messen und Kongressen zurück. 

Wir konnten eine große Anzahl von Neuentwicklungen für mehr Zeitersparnis, größere Benutzerfreundlichkeit und noch spezifischere Risikoanalysen umsetzen. Des Weiteren wurden 5 Posterbeiträge mit Inhalten zu SCHOLZ Datenbank Entwicklungen und Forschungsprojekten auf wissenschaftlichen Kongressen präsentiert.

In diesem ersten Jahresrückblick wollen wir mit Ihnen noch einmal auf die wichtigsten Neuentwicklungen des Jahres 2018 zurückblicken. Nutzen Sie gerne die Links, um zu ausführlicheren Informationen zu gelangen.

  • SCHOLZ Datenbank Tutorials
    • In diesen Tutorials können unsere Anwender sich jederzeit über die wichtigsten Funktionen der SCHOLZ Datenbank in kurzen, praxisorientierten Video-Sequenzen informieren. Dadurch wird der Einstieg in die Arbeit mit der Datenbank enorm erleichtert. http://news.eprax.de/?m=201802
  • Redesign von Startbildschirm und Patientenverwaltung
    • Um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen, sind wir mit der neuen Anordnung der drei Rubriken „Patientendaten“, „Klinisch relevante Angaben“ und „Medikamente“  einem Wunsch unserer Anwender entgegengekommen.
      http://news.eprax.de/?p=801
  • SCHOLZ Datenbank Historie
    • Hier werden Änderungen patientenspezifischer Daten wie z.B. Laborwerte, klinisch relevante Angaben (Diagnosen, Symptome, Risikofaktoren) und Arzneimitteltherapie inkl. Medikationspläne dokumentiert und können jederzeit verglichen werden. http://news.eprax.de/?p=831
  • Klinik und Labor
    • Dieses Eingabe- und Analysetool für Vitalparameter und Laborwerte zeigt an, ob die eingegebenen Werte im Normbereich liegen und ist mit den klinisch-relevanten Angaben verknüpft, damit relevante Angaben direkt in die Risikoanalyse einfließen. http://news.eprax.de/?m=201805
  • Integration von Leitlinien
    • Wichtige Leitlinien können nun direkt über die SCHOLZ Datenbank eingesehen werden, was enorm viel Zeit einsparen kann. http://news.eprax.de/?m=201804
  • Ausbau der Funktion “Priscus-Liste”
    • Während bisher nur eine Warnung bei Substanzen erschien, die in der „Priscus-Liste“ aufgeführt sind, sind nun ausführlichere Informationen inkl. mögliche Alternativmedikationen abrufbar. Auch dies führt zu einer weiteren Ersparnis wertvoller Zeit für den Nutzer. http://news.eprax.de/?p=773
  • Erweiterung des ADR-Scores
    • Um die Maßnahmenfindung zur Risikominimierung zu erleichtern, ist im Protokoll der ADR-Scores nun einzusehen, welchen Anteil die einzelnen Arzneimittel an dem jeweiligen Risikoscore (z.B. anticholinerge Last oder Sturzgefahr) haben.
  • Weiterentwicklung des MDDI-Tools
    • Neben den multiplen Interaktionen berücksichtigt der MDDI Calculator nun auch den pharmakogenetischen Status und die Nierenfunktion. Daraus ergibt sich ein Gesamtergebnis für einen zu erwartenden Anstieg des Plasmaspiegels und es können Empfehlungen zu Dosisanpassungen gegeben werden, die alle Parameter mit einbeziehen. http://news.eprax.de/?p=765

Weitere Neuentwicklungen befinden sich bereits in der Pipeline und dürfen mit Spannung erwartet werden: Das neue Modul e2CP (electronic express Chroma Pictogram), welches erstmals auf der expopharm 2018 präsentiert wurde, steht schon in den Startlöchern. 

Mehr Information zur SCHOLZ Datenbank finden Sie unter www.scholz-datenbank.de bzw. www.eprax.de.

Gerne stellen wir Ihnen eine kostenlose Demoversion der SCHOLZ Datenbank MDDI zur Verfügung: http://www.scholz-datenbank.de/licenses/new?product_id=17

 

Riskante Kombinationen erkennen mit der SCHOLZ Datenbank: Erhöhtes Mortalitätsrisiko bei gleichzeitiger Therapie mit Pregabalin und Opioid-Analgetika

Pregabalin und Opioide – auf den ersten Blick eine sinnvolle Kombination, die allerdings auch sehr riskant sein kann.

Aufgrund einer Verstärkung der zentraldämpfenden Effekte kann sich eine Kombination von Pregabalin und Opioiden in der Schmerztherapie positiv auswirken. Allerdings kann dadurch auch die Gefahr bestimmter Nebenwirkungen erhöht werden und sogar das Mortalitätsrisiko ansteigen.  Dies sollte im Rahmen der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) unbedingt bedacht werden.

Auf eine Interaktion zwischen Pregabalin und Opioiden aufgrund von unterschiedlichen kumulativen Effekten weist die SCHOLZ Datenbank schon lange hin:

  • Die zentralen Effekte von Pregabalin und Opioiden können kumulieren: Es kann zu einer Verstärktung der zentraldämpfenden Effekte wie z.B. Sedierung kommen. Über eine verstärkte Beeinträchtigung der kognitiven und grobmotorischen Funktionen wurde bei Kombination von Pregabalin und Oxycodon berichtet.
  • Auch für Pregabalin wurde ein atemdepressiver Effekt nachgewiesen, der in Kombination mit Opioiden natürlich verstärkt werden kann.
  • Des Weiteren wurde nach Markteinführung unter Pregabalin über verringerte Funktionalität des unteren Gastrointestinaltrakts wie z.B. Obstipation, Darmobstruktion und paralytischen Ileus berichtet. Auch ein Effekt, der durch eine Therapie mit Opioiden verstärkt wird.

Kürzlich erschienene Publikationen berichten von einem gravierenden Folgen der Kombination von Pregabalin und Opioid-Analgetika: Die Kombination von Pregabalin und Opioid-Analgetika scheint offensichtlich dosisabhängig zu einen erhöhten Mortalitätsrisiko zu führen.

Mehr zu dieser Wechselwirkung lesen Sie in der SCHOLZ Datenbank!

Bei Interesse können Sie gerne unverbindlich für einen Monat eine Demoversion der SCHOLZ Datenbank MDDI anfordern. Folgen Sie dazu diesem Link: https://www.scholz-datenbank.de/licenses/new?product_id=17

Braucht die Dettli-Formel zur Berechnung der Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz ein Update, das  auch einen nichtlinearen Funktionszusammenhang zulässt?

Der Nierenfunktion kommt bei Arzneimitteln, die vorwiegend über die Nieren ausgeschieden werden, große Bedeutung bei der Ermittlung der adäquaten Dosierung zu. Dabei wird in der Regel die Dettli-Formel angewendet, die zwischen Dosisanpassung und Nierenfunktion einen linearen Zusammenhang annimmt.

Bei den Arbeiten zur Integration dieser Abhängigkeit in das MDDI-Konzept der SCHOLZ Datenbank fielen neuere Forschungsergebnisse auf, die allerdings bei manchen Arzneimitteln wie z.B. Metformin eine überproportionale Minderung der Clearance mit abnehmender GFR ergaben, die sich mit einer nichtlinearen Funktion 2. Ordnung beschreiben lässt. Wird die Dosisanpassung entsprechend  der Dettli-Formel berechnet, kann es in solchen Fällen zu einer unzureichenden Dosissenkung kommen.

Eine entsprechend modifizierte Dettli-Formel wurde von SCHOLZ Datenbank-Gründer Wolfgang Scholz auf dem 3. Oxford Global Annual Precision Medicine Congress in San Diego, California USA, im Oktober 2018 mit einem Poster vorgestellt.

Mehr Informationen dazu lesen Sie hier

Neues Feature für SCHOLZ Datenbank Nutzer: Patientenverwaltung mit neuer Historienfunktion für Dokumentation und Verlaufsanalysen

Seit dem Update vom 15.10.2018 erhalten alle Kunden der SCHOLZ Datenbank Produktlinien AMTS und MDDI ein kostenloses Upgrade ihrer bisherigen Datenbankversion. Die praktische neue Historienfunktion der SCHOLZ Datenbank dokumentiert alle Änderungen patientenspezifischer Daten und ermöglicht jederzeit den Zugriff auf den Therapieverlauf mit Historie.

Die Dokumentation umfasst neben Therapie- und Laborwertänderungen auch Änderungen klinisch relevanter Angaben wie Risikofaktoren, Allergien, Symptome und Beschwerden für den einzelnen Patienten. Neben einer integrierten Suchfunktion für Medikamente, Diagnosen, Risikofaktoren und Beschwerden verfügt die Historie über eine Kommentarfunktion.

Besonders Apotheken, die Pflege- und Altenheime betreuen oder ihren Fokus auf die pharmazeutische Betreuung legen, können von dieser neuen Funktion der SCHOLZ Datenbank profitieren.

Medikationspläne werden bei jeder Änderung automatisch in der Historie archiviert und Unterschiede zwischen beliebigen Historieneinträge können durch eine übersichtliche Vergleichsfunktion visualisiert werden.

Zur Verlaufsanalyse aller Laborwerte steht zudem eine eigene Historienfunktion für Klinik- und Labor zur Verfügung.

Gerne können Sie hier eine kostenfreie Demoversion der Datenbank anfordern

expopharm 2018 – eine spannende Messe liegt hinter uns! Rabattaktion noch bis 19.10.2018!

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Auf der expopharm 2018 hatten wir wieder die Gelegenheit mit ambitionierten Kollegen spannende Gespräche zum Thema AMTS und Medikationsanalyse zu führen. Der kollegiale Austausch und die Präsentation unserer Neuheiten haben uns wieder einmal viel Spaß gemacht und wir danken allen Interessenten, Kunden und Kooperationspartnern für Ihren Besuch!

Für unsere Neukunden hatten wir ein attraktives Angebot im Gepäck: “Einen Einstiegsrabatt in Höhe von 50 %“! Doch auch denjenigen, die es nicht zur expopharm 2018 geschafft haben, wollen wir dieses Angebot nicht vorenthalten: Sichern Sie sich den Einstiegsrabatt für das erste Nutzungsjahr bei Neubestellung der SCHOLZ Datenbank noch bis zum 19.10.2018!

Außerdem haben wir wieder einige Weiterentwicklungen des vergangenen Jahres präsentiert, wie u.a.

  • die Erweiterung der SDB-Patientenverwaltung mit Historienfunktion für Dokumentation und Verlaufsanalysen
  • Weiterentwicklungen des MDDI-Tools wie z.B. die dosisabhängige Darstellung multibler Interaktionen und Einbeziehung des pharmakogenetischen Status und der Niereninsuffizienz
  • die Erweiterung der ADR-Risikoscores
  • die Integration von Leitlinien 
  • die Integration Textinformationen zur Priscus Liste inkl. Alternativmedikamente 

 

Die Entwicklung geht nun in die nächste Runde.

Mit Spannung darf unsere nächste Neuentwicklung erwartet werden: Das Tool e²CP (electronic express Chroma Pictogram) mit Vital Signs.

 

Sollten Sie Fragen zu unserer Rabattaktion oder unseren Neuentwicklungen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch (089 / 9290910) oder per Mail (info@eprax.de).

Gerne stellen wir Ihnen auch eine kostenlose Demoversion für einen Monat zur Verfügung. Diese können Sie über folgenden Link anfordern: https://www.scholz-datenbank.de/licenses/new?product_id=17

expopharm 2018: SCHOLZ Datenbank präsentiert Messeneuheiten „SDB Patientenhistorie“, dosisabhängiges MDDI-Tool, Erweiterung der ADR- Risikoscores und attraktive Einstiegsangebote für Neukunden!

Nur noch 5 Tage bis zur expopharm 2018!

Besuchen Sie uns vom 10. Oktober bis 13. Oktober am Stand des Deutschen Apotheker Verlags in Halle C5 am Stand Nr. A-14 und profitieren Sie von unserer expopharm-Aktion „Einstiegsrabatt in Höhe von 50 %“!

Das Team der SCHOLZ Datenbank zeigt Ihnen die MesseNEUheiten und alle NEUerungen des letzten Jahres:

  • SDB Patientenverwaltung mit Historienfunktion für Dokumentation und Verlaufsanalysen
  • Weiterentwicklungen MDDI-Tool: Multiple Interaktionen werden dosisabhängig dargestellt und der MDDI Calculator berücksichtigt neben dem pharmakogenetischen Status auch die Niereninsuffizienz
  • Erweiterung ADR-Risikoscores: ADRs für Sturzgefahr, Anticholinerger Last, QT/TdP- und anderen Risiken jetzt auch mit Gewichtung
  • Integration von Leitlinien
  • Integration von Textinformationen der Priscus-Liste Alternativmedikamente
  • Und vieles mehr…

Außerdem erwartet Sie ein Ausblick auf unser Tool e²CP (electronic express Chroma Pictogram) mit Vital Signs.

Am Stand des Deutschen Apotheker Verlags in Halle C5 am Stand A-14 bekommen Sie eine individuelle Live-Präsentationen der SCHOLZ Datenbank, alle Informationen zu den Funktionen und Inhalten der SCHOLZ Datenbank sowie unser Angebot für Neukunden: BIs zum 19.10.2018 Einstiegsrabatt in Höhe von 50% für das erste Nutzungsjahr bei Neubestellung der SCHOLZ Datenbank sichern!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

Drittes wissenschaftliches Poster zur SCHOLZ Datenbank im Jahr 2018 auf dem PharMetrX Research Group Meeting in Köln vorgestellt

Die SCHOLZ Datenbank ist Gegenstand einer Promotionsarbeit in der klinischen Pharmazie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster unter Leitung von Prof. Dr. Georg Hempel. Diese experimentelle Forschungsarbeit wird von der Hirsch-Apotheke Lüdenscheid und der ePrax GmbH unterstützt.

Der Doktorand und Apotheker Ulrich Lücht stellte im Rahmen seiner Doktorarbeit sein erstes wissenschaftliches Poster auf dem PharMetrX Research Group Meeting am 10.07.2018 in Köln vor. Auf diesem Poster geht es um einen ersten Vergleich zwischen den Plasmaspiegelberechnungen eines PBPK-Simulationsprogramms (Physiologically based pharmacokinetic) und den Berechnungen des MDDI-Moduls (Multi Drug Drug Interactions) der SCHOLZ Datenbank.

Schauen Sie sich das Poster hier an: Poster_PharMetrX_2018

Wir freuen uns über diese ersten Ergebnisse und sind gespannt auf die weiteren Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Arbeit.

 

Bei Interesse am MDDI-Modul der SCHOLZ Datenbank wenden Sie sich an medwiss@eprax.de

Gerne können Sie hier auch eine kostenlose Demoversion der SCHOLZ Datenbank anfordern.

 

 

SCHOLZ Datenbank: Redesign von Startbildschirm und Patientendatenverwaltung für mehr Benutzerfreundlichkeit

Mit der neuen Anordnung der drei RubrikenPatientendaten“, „Klinisch relevante Angaben“ und „Medikamente“ kommen wir dem Wunsch unserer Anwender nach größerer Benutzerfreundlichkeit entgegen. Der geänderte Aufbau des Startbildschirms entspricht dem Workflow beim Bearbeiten von Patientenprofilen. 

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Darüber hinaus sind in der neuen Version der SCHOLZ Datenbank die Funktionen „Medikationsplan scannen“ und „Medikationsplan erstellen“ sowie „Klinik und Labor“ zum Zwecke einer übersichtlichen Gestaltung in die Rubrik der Patientendaten integriert.

Gerne können Sie hier eine kostenfreie Demoversion der Datenbank anfordern